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24h-Rennen Dubai 2012: Live im Internet

Neben den Live Übertragung auf Motors TV gibt es wie in den Vorjahren die Möglichkeit das 24h-Rennen von Dubai (12.01.2012-14.01.2012) im Internet zu verfolgen. Allerdings wurde der Serviceund die Berichterstattung im Netz noch einmal ausgeweitet. Die bekannten Langstrecken-Experten von Radio Le Mans berichten Live vom Training und Rennen. Dazu gibt es ein Live-Timing und Live Bilder.

Unter folgenden Adressen finden Sie die Berichterstattungen:

Live Streaming im Internet: http://www.24hdubai.com/

Live Timing unter: http://www.raceresults.nu/
(dort gibt es auch eine Live Timing Version für Mobile Endgeräte wie ipad oder iphone)

Radio Live Stream: http://www.radiolemans.com/ 
(die Übertragung beginnt am 12.01.2012 mit dem Freien Training)

Live Stream von 5 Onboard Kameras in fünf verschiedenen Fahrzeugen gibt es unter: http://www.spaa05.com/rct/live/

 

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Bilder der RCN am 09.10.2010 sind Online

Sie finden die Bilder in der Galerie unter "RCN"

Viel Spaß beim anschauen.

Hier geht es zu den Bildern

 

 

Racepix24 goes RCN

Nein wir werden nicht selber fahren, noch nicht! Wir haben es dennoch geschafft das erste Auto in der RCN mit unserem Namen zu beschriften.
Es ist der schnelle Seat Leon Supercopa mit der Startnummer 89 vom Stiffmaster Racing Team mit dem Fahrer Arndt Paulussen.

Hier die Ersten Bilder kurz nach der Montage:

Stiffmaster-Racing | Racepix24  Stiffmaster-Racing | Racepix24

 

Überaschender Sieg für Porsche beim 1. Rennen der GT Open



Nach der Dominanz der Ferrari-Mannschaften im Qualifying gewann den samstäglichen GT-Open-Lauf auf dem Nürburgring etwas überraschend eine Porsche-Besatzung: Raymond Narac / Patrick Pilet (IMSA Performance-997 RSR; Bild) sahen nach 34 Runden als Erste die Zielflagge vor Tim Mullen / Chris Niarchos (CRS-Ferrari F430 GT2; +2,526s), Enrico Toccacelo / Raffaele Giammaria (Edil Cris-Ferrari F430 GT2; +3,931s) sowie Richard Lietz / Gianluca Roda (Autorlando-Porsche 997 RSR; +6,412s).
 
 
Bereits auf den Rängen 5 bis 7 folgten die Top-3 der GTS-Kategorie Jean-Philippe Dayraut / Stephane Ortelli (Luxury Racing-Ferrari F430 Scuderia; +53,347s), Marco Frezza / Pedro Couceiro (Kessel Racing-Ferrari F430 Scuderia; +1:07,973) und Angelo Lancelotti / Gabriele Lancieri (Villois Racing-Aston Martin DBRS9; +1:11,187). Pierre Kaffer / Alvaro Barba (AF Corse-Ferrari F430 GT2) wurden trotz des 30-Sekunden-Boxenstopp-Handicaps und eines Reifenschadens Gesamt-Neunte (und Fünfte der Super GT-Klasse) - sie konnten damit die Führung in der GT-Open-Gesamtwertung verteidigen.
 
Text: www.gt-eins.at
 

Tragischer Unfall überschattet den 3. VLN Lauf

Leo Löwenstein

Beim dritten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ereignete sich ein tragischer Unfall, bei dem der 43-Jährige Leo Löwenstein aus Laudenbach ums Leben kam.

Leo Löwenstein aus Laudenbach fuhr mit seinem Aston Martin in eine Lücke zwischen den Fahrzeugen zweier Konkurrenten und kollidierte in der 22. Runde im Streckenabschnitt "Bergwerk" in seinem Aston Martin GT4 mit den Fahrzeugen und überschlug sich dabei. Der Veranstalter leitete umgehend Rettungsmaßnahmen ein. Dennoch starb der 43-jährige Leo Löwenstein, der sich nicht selbstständig aus seinem Fahrzeug befreien konnte, noch an der Unfallstelle. Laut Veranstalter war eine Rauchgasvergiftung die Todesursache.
Das Rennen wurde mit der roten Flagge abgebrochen und nicht erneut gestartet. Das Rennergebnis geriet unter diesen Umständen zur Nebensache. Die Siegerehrung im Eifelstadl wurde auf Grund der Tatsachen abgesagt.

Wir, das Team von Racepix24 sind tief betroffen.
Der Familie, den Freunden und den Angehörigen von Leo Löwenstein gilt unser tiefstes Mitgefü
Den Helfern wünschen wir, dass sie den Vorfall schnellstmöglich und vor allem bestmöglich verarbeiten können.

 

Schmickler Performance voller Zuversicht 

Auch im Jahr 2010 gehen Schmickler Performance und das z•racing•team wieder mit ihrem BMW Z4 Coupé an den Start des ADAC Zurich 24h-Rennens am Nürburgring.

Schmickler Performenc & z racing team
Foto: Racepix24.de

Nach dem schweren Unfall und der folgenden, langwierigen Reparatur des letztjährigen Rennens blicken die Fahrer Guido Wegner, Friedhelm Tang und Dieter Weidenbrück dennoch optimistisch in die Zukunft. Auch Winfried Bernartz, der 2009 wegen einem Todesfall in der Familie aussetzten musste, wird das Team dieses Jahr wieder tatkräftig und hochmotiviert unterstützen.

In neuer Klasse durch die Grüne Hölle

Bereits seit 2007 konnte der BMW Z4 Coupé etliche Klassen- und Gruppensiege sowohl in der VLN als auch der RCN für sich verbuchen. In den Folgejahren wurden lediglich kleinere Veränderungen in der Materialwahl vom klassischen Metal zum leichteren und steiferen Carbon in der Fahrzeugklasse SP5 vorgenommen. 

Da die Leistung trotz neu verbauten Motors dieses Jahr nicht ganz ausreicht, wird das z•racing•team in der Klasse V5 bis 219 kW (298 PS) durchstarten. Dank der guten Vorbereitung von Schmickler Performance blicken die Fahrer und das Team voller Hoffnung auf den Klassensieg 2010.

Text: adac.24h-rennen.de

 

 

 

Erfahrung siegt: Manthey erneut nicht zu stoppen

 Manthey holt den Sieg nach Meuspath
Foto Racepix24.de

Nürburgring. Zum zweiten Mal in Folge hat sich das erfahrenste Teams der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in diesem Jahr durchgesetzt: Marcel Tiemann (Monaco), Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) überquerten im Porsche 911 GT3 R von Manthey-Racing beim 35. DMV 4-Stunden-Rennen nach 28 Runden (4:04:57,995 Stunden) als Sieger die Ziellinie. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Audi R8 LMS von Phoenix-Racing, mit den Fahrern Frank Stippler (Bad Münstereifel), Marcel Fässler (Schweiz) und Mike Rockenfeller (Österreich), betrug 1:07,364 Minuten. Nur 1,758 Sekunden später wurde Jörg Bergmeister (Langenfeld) abgewinkt. Zusammen mit Wolf Henzler (Nürtingen) feierte er so einen historischen Erfolg, die erste Podiumsplatzierung des Hybrid-betriebenen Porsche 911 GT3 R. Bei frühlingshaften Witterungsbedingungen rund um die 24,369 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife sahen 142 der 200 gestarteten Teams die Zielflagge.

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